Hier können alle beteiligten Schülerinnen und Schüler ihre positiven oder negativen Eindrücke bezüglich der Arbeit in der Projektwoche in den Kommentaren notieren.
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Meta
Mir hat die Projektwoche sehr gut gefallen, da mich das Thema Nationalsozialismus schon immer interessiert hat und ich es wichtig finde, dass man sich damit auseinandersetzt.
Daher fand ich es sehr gut, dass wir die Projektwoche dazu genutzt und das KZ Neuengamme besucht haben, zudem war ich vorher noch nie dort. Ich habe viel aus der Woche mitgenommen und finde es sehr gut, dass wir unsere Eindrücke auf diesem Blog verarbeiten und darstellen, weil es sehr viel Spaß macht frei zu schreiben und so jeder sehen kann, was wen am meisten interessiert hat und die Möglichkeit hat, sich über viele Themen nocheinmal zu informieren (:
Schön, dass wir so kreativ sein durften!
Als ich gehört hatte dass wir eine Projektwoche zum Thema Nationalsozialismus machen, war ich am anfang nicht so begeißtert. Das Thema hatte ich bereits mehrfach in Geschichte, auch einmal zusammen mit Kunst und ich hatte auch schon mehrere Projekte gemacht.
Hingegen meiner Erwartungen, fand ich das Projekt sehr spannend und hab mich keine Sekunde gelangweilt. Zwar war der erste Tag in Neuengamme sehr kalt und der Anfahrtsweg sehr lang, trotzdem fand ich hat es sich sehr gelohnt und ich glaube, dass es dem ganzen Profil spaß gemacht hat
Uns hat sowohl das Arbeiten mit dem Blog, als auch der Besuch in der Gedenkstätte Neuengamme sehr gefallen. Wir fanden es gut, dass wir so frei arbeiten konnten, jedoch hätten wir uns ein wenig mehr Zeit gewünscht, so dass wir noch mehr Informationen erabeiten und auf unserem Blog veröffentlichen hätten können.
Das Bloggen ist unserer Meinung nach eine gute und moderne Lernmethode, da man sich an viel mehr Menschen richtet, als wenn man nur eine Mappe gestaltet, die dann lediglich der Lehrer liest.
Laura und Mona
Wir fanden die Projektwoche sehr spannend, da wir neue Erfahrungen sammeln konnten. Zu dem hat es uns sehr gefallen, dass wir unser Wissen in einem Blog einbringen durften. Wir finden gut, dass unser Blog ein Projekt ist, welches nicht nur für uns sondern auch für Andere von Nutzen ist und an dem wir auch noch weiter arbeiten dürfen.
Susan und Ann-Kathrin
Unsere Gruppe, Fritz, Julius und Jason, hat in dieser Projektwoche sehr viele positive Erfahrungen gemacht. Aufgrund der sehr lockeren und entspannten Arbeitsatmosphäre ist uns das Arbeiten sehr leicht gefallen. Auch die vielen Quellen aus dem offenen Archiv unterstützten die schnelle und konstruktive Arbeit für unser Blog.
So haben wir viele neue Fakten über die Nazi-Zeit im KZ Neuengamme sammeln können und das Thema hat sich nicht – wie befürchtet – wiederholt.
Wir waren sehr positiv überrascht von der Projektarbeit mit dem Blog. Anfangs waren wir etwas skeptisch, da wir bis jetzt nur Blogs zu persönlichen Themen wie zum Beispiel einem Auslandsaufenthalt kannten. Wir konnten uns schlecht vorstellen, einen Blog mit einem so schwierigem und bewegendem Thema zu vereinbaren. Das hat jedoch wirklich gut geklappt und wir hatten Spaß am Verfassen der Artikel. Wir hätten nicht gedacht, dass so viele Außenstehende unseren Blog lesen und unsere Beiträge kommentieren. Das freut uns wirklich sehr. Danke dafür,
Luzie und Sophie
Uns, Josy und Hannah, hat die Projektwoche sehr gefallen. Wir habens uns zwar schon mit dem Thema Nationalsozialismus befasst, aber dieses Projekt hat uns nochmal einen ganz anderen Einblick gewährt. Da wir das Thema sowieso spannend fanden, wurden wir hinsichtlich unser Erwartungen nicht enttäuscht, fanden die Projektwoche sehr informativ und gelungen.
Das Bloggen war ganz anders als erwartet, da es wirklich kaum Regeln gab und man das schreiben konnte, was man wollte-was wir gut fanden, da man so selbstständig arbeiten musste. Die Arbeit wurde auch durch die Ausstellung und generell die Besuche in der Gedenkstätte erleichtert , da wir selbst bei unserem Thema unglaublich viel Information gefunden haben, kaum etwas nachkucken mussten-trotzdem hätten wir uns ein wenig mehr Zeit gewünscht (in der Gedenkstätte)
Zu unserem Thema gab es zwar nicht so viele Informationen (Thema:Nachbarschaft), aber dadurch das wir unsere Artikel nicht zwangsweise wie einen Vortrag schreiben sollten, hat das uns nicht eingeschränkt. Uns gefiel es in den Artikel die eigene Meinung einzubringen und das wir uns allgemein unser Thema frei auswählen durften. Auch Neuengamme fanden wir spannend und wir hatten das Gefühl, dass es dort viele Informationen gab, so viele, dass man wahrscheinlich noch viel länger mit dem Thema hätte arbeiten können.
Durch den Blog wussten wir am Ende auch über andere Themen bescheid, was wir auch gut finden. Alles in allem eine gelungene Projektwoche!
Auch bei uns bestand die erste Reaktion auf das bevorstehende Thema aus: “Oh nein, nicht schon wieder!” Dies hat sich gleich am ersten Tag der Projektwoche in großes Interesse umgewandelt. Wir fanden es gut direkt an der Quelle des Geschehens zu sein, um dort Geschichte zu verstehen. Anstatt nur stumpf in der Schule aus dem Buch zu lernen. Desweiteren fanden wir die Mischung aus Zuhören, selbstständig Lesen und eigenständiges Verfassen von Texten gelungen. Eine schöne und kreative Idee ist es nun dies alles in einem Blog festzuhalten und für jeden sichtbar zu machen. Und vor allem handelt es sich dabei um einen Prozess der nicht endet…
Vielen Dank!
Rieke und Mia
Liebe Projektgruppe, mir hat es große Freude gemacht, mit euch zu arbeiten und euch beim Arbeiten zuzusehen! Vielen Dank!
Hier habe ich in mein eigenes blog über euer Projekt geschrieben:
http://shiftingschool.wordpress.com/2011/10/31/die-wahrscheinlichkeit-fur-engagiertes-lernen-erhohen/
Pingback: Auswertung des Projekts am EWG | Projektseminar an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Liebe EWGInnen, habe gerade in Eurem Blog gelesen und bin sehr beeindruckt von Euren Beiträgen. Fünf Sterne dafür von einem, der einen Job hat wie Rosa Fava,
Gruß
Georg
PS
Wer Hédi Fried und Livia Fränkel oder auch Lucy Eichengreen kennenlernen durfte, ist beim Lesen Eurer Blogs zu ihren Biografien nicht nur beindruckt, sondern auch berührt!